Projektarbeit Tram-­dem

Viele betagte Menschen würden gerne länger Zuhause wohnen, jedoch erhalten sie keine Unterstützung der Mitmenschen. Hier kommt das Projekt Tram-dem ins Spiel und bietet der älteren Generation, die Chance länger Zuhause zu bleiben.

Coban, Dilan & Erken, Ardahan Ömer & Falasconi, Giulia & Hasler, Pascal & Ngo, Marilyn Suy-Ai & Xhemali, Artan, 2018

Art der Arbeit Projektarbeit/Praxisprojekt
Auftraggebende beratungsnetz-basel
Betreuende Dozierende Langenegger, Christoph
Keywords soziale Dienstleistung, Freiwilligenarbeit, 65 Jahre+, Chance für AHV-Rentner länger Zuhause zu wohnen, Basel-Stadt
Views: 45 - Downloads: 0
In der Stadt Basel ist das Tramfahren für die ältere Generation eine grosse Herausforderung. Die Auftraggeberschaft hat somit für dieses Problem eine Lösung gesucht und mit dem Projekt Tram-dem besteht die Möglichkeit dieses Problem zu beheben. Die Senioren im Alter von 65 und mehr können von dieser Idee profitieren und somit länger Zuhause wohnen, anstatt in ein Altersheim oder sonst in einer Institution umziehen zu müssen. Das Projekt beinhaltet die soziale Dienstleistung, dass freiwillige Personen den älteren Menschen die Tramfahrt erleichtern, indem sie die Seniorinnen und Senioren an verschiedene Termine begleiten.
Die Arbeit beginnt mit einer kurzen Einleitung des Unternehmens und dem Ziel, das vom Projektteam verfolgt wird. Der Hauptteil der Arbeit bezieht sich auf den Businessplan. Der Businessplan beinhaltet die wichtigen Aspekte die zur Umsetzung vom Projekt Tram-dem benötigt werden. Um an die relevanten Informationen zu gelangen, wurden verschiedene sekundäre Quellen aus dem Internet und Literaturbüchern benutzt und zwei Telefoninterviews mit Seniorinnen aus der Basel-Stadt durchgeführt. Für die Rekrutierung der Freiwilligen wurden Gespräche mit der Organisation GGG Benevol durchgeführt. Bezüglich der technischen Plattform für die Koordination der Begleittermine, liess sich die Projektgruppe von einem Informatikstudenten der FHNW Olten und vom Startup-Unternehmen Five-up ausführlich beraten.
Durch den Businessplan wird für die Auftraggeberschaft der theoretische Teil abgenommen und somit kann die Auftraggeberschaft sich mit der Umsetzung des Projektes befassen. Der Businessplan beinhaltet folgende Schwerpunkte: Unternehmung, Dienstleistung und Ressourcen, Markt, Konkurrenz, Marketing, technische Plattform, Risikomanagement und Kosten. Für die Auftraggeberschaft werden durch den Businessplan die Kosten und die Risiken aufgedeckt und Ideen für das Marketing gezeigt. Die Zusammenarbeit mit der Organisation GGG Benevol bezüglich der Rekrutierung der Freiwilligen, wird detailliert erläutert. Des Weiteren werden verschiedene Ideen und Vorschläge für eine Arbeiterplattform aufgeführt, welche zur Koordination der Termine zwischen den Klienten und der Freiwilligen Mitarbeiter des Projektes Tram-dem dienen wird. Der Businessplan soll der Auftraggeberschaft dazu dienen, mögliche Kapitalgeber zu finden. Mit den gegebenen Informationen sollte es der Auftraggeberschaft möglich sein das Projekt erfolgreich zu lancieren.
Studiengang: Betriebsökonomie (Bachelor)
Vertraulichkeit: öffentlich
Art der Arbeit
Projektarbeit/Praxisprojekt
Auftraggebende
beratungsnetz-basel, Basel
Autorinnen und Autoren
Coban, Dilan & Erken, Ardahan Ömer & Falasconi, Giulia & Hasler, Pascal & Ngo, Marilyn Suy-Ai & Xhemali, Artan
Betreuende Dozierende
Langenegger, Christoph
Publikationsjahr
2018
Sprache der Arbeit
Deutsch
Vertraulichkeit
öffentlich
Studiengang
Betriebsökonomie (Bachelor)
Standort Studiengang
Olten
Keywords
soziale Dienstleistung, Freiwilligenarbeit, 65 Jahre+, Chance für AHV-Rentner länger Zuhause zu wohnen, Basel-Stadt