Generation 50plus Seniorenmarketing am Beispiel der «Messe Zukunft Alter»

Die Projektarbeit durchleuchtet den Seniorenmarkt und seine vielen Facetten. Die Studie zeigt auf, wie Seniorinnen und Senioren aufgrund ihres Einkaufs- und Konsumverhaltens angesprochen werden sollten. Diese Grundlage soll Unternehmen weiterhelfen, welche in Seniorenmärkten aktiv sind.

Palermo, Laura & Richner, Nicolas & Wyssen, Roger & Zingg, Daniel, 2017

Art der Arbeit Projektarbeit/Praxisprojekt
Auftraggebende Messe ZUKUNFT ALTER
Betreuende Dozierende
Keywords Seniorenmarketing, Seniorenmarkt, Generation 50plus, Best Ager, Messemarketing, Seniorenmesse, Altersmesse
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Unsere Gesellschaft wird immer älter. Dies ist eine grosse Chance für die Wirtschaft, sind es doch gerade die älteren Generationen, die viel Geld mit sich tragen. Leider wird von vielen Unternehmen ein Fehler begangen: Sie versuchen alle Seniorinnen und Senioren als eine Zielgruppe anzusprechen. Fakt ist, es gibt nicht «den» Senior. Zudem treten mit dem Älterwerden viele neue und ungeklärte Fragen auf. Genau deshalb ist es wichtig, der Generation 50plus bereits heute und vor allem in Zukunft genügend Aufmerksamkeit zu schenken.
Es wurden folgende Hypothesen aufgestellt: 1. Seniorinnen und Senioren müssen von Unternehmen differenziert angesprochen werden. 2. Die Messe ist die ideale Form für ein erfolgreiches Seniorenmarketing. Die Arbeit wurde dafür in drei Teile gegliedert: - Marktsegmentierung 50plus - Analyse Messebereiche - Messemarketing
Im Zuge der Projektarbeit konnten vier unterschiedliche Zielgruppen der Generation 50plus definiert werden: «Leeres Nest», «Freie Zeit», «Ruhige Vita» und «Unterstütztes Treiben». Sie unterscheiden sich in ihrem Alter, der Anzahl Personen, der dominanten Generation und spezifischer Merkmale, welche das Verhalten und die Kaufgewohnheiten miteinschliessen. Es stellte sich heraus, dass Seniorinnen und Senioren von Unternehmen tatsächlich differenziert angesprochen werden müssen. Der zweite Teil der Arbeit behandelt die fünf Themenbereiche der «Messe Zukunft Alter». Es sind dies die Vorsorge, das Wohnen im Alter, die Freizeitgestaltung, die Gesundheit sowie das soziale Engagement. Hier zeigt die Arbeit auf einer breiten Ebene, welche Bedeutung die Themenbereiche für die vier definierten Zielgruppen haben. Der dritte Teil der Studie zeigt auf, dass Unternehmen, welche sich die Zeit nehmen, ihr Personal zum Thema Alter zu schulen und Produkte spezifisch für diesen Markt entwerfen, einen Messebesuch in Betracht ziehen müssen. Auch die zweite These wurde somit bestätigt. An einer Altersmesse profitieren alle: Die Aussteller sowie die Besucherinnen und Besucher.
Studiengang: Betriebsökonomie (Bachelor)
Vertraulichkeit: öffentlich
Art der Arbeit
Projektarbeit/Praxisprojekt
Auftraggebende
Messe ZUKUNFT ALTER, Küssnacht am Rigi
Autorinnen und Autoren
Palermo, Laura & Richner, Nicolas & Wyssen, Roger & Zingg, Daniel
Betreuende Dozierende
Publikationsjahr
2017
Sprache der Arbeit
Deutsch
Vertraulichkeit
öffentlich
Studiengang
Betriebsökonomie (Bachelor)
Standort Studiengang
Olten
Keywords
Seniorenmarketing, Seniorenmarkt, Generation 50plus, Best Ager, Messemarketing, Seniorenmesse, Altersmesse