Marketingprojekt zur Förderung der Coué-Methode
Wie erreicht die Coué-Methode die Generationen Y und Z? Diese Bachelorthesis analysiert die aktuellen Hürden des Vereins Coué Schweiz und entwickelt mittels Umfrage und Inhaltsanalyse eine gezielte Social-Media-Strategie, um Autosuggestion modern und zielgruppengerecht zu positionieren.
Anet Puthuparambil, 2026
Art der Arbeit Bachelor Thesis
Auftraggebende Verein Coué Schweiz
Betreuende Dozierende Perrett, Pieter Jan
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Diese Bachelorthesis entwickelt eine Marketingstrategie für den Verein Coué Schweiz mit dem Ziel, die Autosuggestionsmethode nach Émile Coué der jüngeren Generation näherzubringen. Trotz spezifischer Massnahmen wie einer zielgruppengerechten Webseite, einer Social-Media-Präsenz und bestehender Kursangebote erreicht der Verein primär ein älteres Publikum. Begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen sowie fehlender Nachwuchs im Vorstand erschweren die Modernisierung. Gefragt sind innovative Social-Media-Strategien, um das Interesse der jüngeren Generation zu wecken.
Die Arbeit beginnt mit der Theorie zur Coué-Methode, zu den Generationen Y und Z sowie zum Social-Media-Marketing. Im empirischen Teil untersucht eine quantitative Inhaltsanalyse die Social-Media-Auftritte des Vereins, während eine Online-Umfrage Bekanntheit und Akzeptanz der Methode bei den Zielgruppen ermittelt. Nach der statistischen Auswertung und Diskussion werden Erfolgsfaktoren für den Social-Media-Auftritt mittels eines Kriterienrasters dargestellt und Massnahmen mithilfe einer Nutzwertanalyse priorisiert. Die Arbeit schliesst mit Empfehlungen für den Verein Coué Schweiz ab.
Ein neues Kriterienraster unterstützt den Verein Coué Schweiz bei der Erstellung und Prüfung von Beiträgen. Es basiert auf Theorie und Umfragewerten und umfasst acht Erfolgskriterien. Um Subjektivität zu mindern, wird eine Beurteilung durch mehrere Personen empfohlen. Zusätzlich zum Kriterienraster werden folgende Handlungsempfehlungen gegeben. Der Auftritt auf den Kanälen Instagram und YouTube hat höchste Priorität. Empfohlen werden kurze Videoformate, die eine hohe technische Qualität aufweisen und plattformgerecht aufbereitet werden. Ein Redaktionsplan definiert die Publikationsfrequenz und sichert die nötige Konsistenz. Komplexe psychologische Inhalte der Autosuggestion sollten visuell, auditiv und ohne Fachsprache aufbereitet werden. Mitmach-Inhalte und humorvolle Alltagssituationen schaffen Vertrauen und soziale Anerkennung. Die direkte Verlinkung zur Website mindshift.coue.ch bietet Mehrwert durch wissenschaftliche Fakten und vertiefende Informationen. Durch die Umsetzung dieser Massnahmen können die jüngeren Generationen zunehmend angesprochen werden.
Studiengang: Betriebsökonomie (Bachelor)
Keywords Gezielte Ansprache der Generation Y und Z
Vertraulichkeit: öffentlich