Optimierung der bestehenden GUI Landschaft - Analyse und Umsetzungskonzept

Mit der anstehenden Migration der Workflow-Engine werden auch die bestehenden grafischen Benutzeroberflächen angepasst. Sowohl der Aufbau als auch die Anwendung von Funktionen sollen in diesem Zusammenhang optimiert und dadurch vereinfacht werden.

Schibli, Linda, 2022

Art der Arbeit Bachelor Thesis
Auftraggebende Swissgrid AG
Betreuende Dozierende Spahic, Maja
Keywords Graphical User Interface Optimierung
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Täglich werden mehr als 40 verschiedene Displays eingesetzt, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Die Anforderungen an die Displays sind entsprechend hoch. Die Anwender haben den Wunsch, neue Funktionen schnellstmöglich zu implementieren und neue Ideen zeitnah einzubauen. Die Entwicklungszeit von bestehenden und neuen Funktionalitäten ist sehr zeitaufwendig. Da zu wenig Ressourcen zur Verfügung stehen, können derzeit keine Innovationen umgesetzt werden. Mit der anstehenden Migration sind die Displayanpassungen unumgänglich, da Prozesse standardisiert und zentralisiert werden.
Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, die bestehenden Anzeigen zu analysieren, um mögliche Anpassungen auf ihre Machbarkeit zu prüfen. Es wird untersucht, wie eine Symbolbibliothek als zentrale Ablage für alle Symbole aufgebaut werden kann und welche Vor- oder Nachteile sie mit sich bringt. Des Weiteren wird die bestehende Struktur der Anzeigen überprüft, um Verbesserungsvorschläge aufzuzeigen. Neue und bestehende Funktionalitäten werden getestet und in einem Proof of Concept zusammengestellt. Eine Umsetzungsempfehlung zeigt auf, wie der Entwicklungsaufwand in Zukunft minimiert werden kann.
Bei der Analyse der vorhandenen Anzeigen wurde festgestellt, dass eine Aufbaulogik existiert, die jedoch nicht konsequent umgesetzt wird. Da noch keine Symbolbibliothek verwendet wird, wurden die Anzeigen und die darin enthaltenen Objekte oft kopiert. Dies hat zur Folge, dass die Struktur der Anzeigen unübersichtlich ist und die Orientierung in den Anzeigen viel Zeit in Anspruch nimmt. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass das volle Potenzial der Software GraphWorX 64 noch nicht ausgeschöpft wurde. Die Smart-Symbol Funktion wird zwar genutzt, könnte aber flächendeckend eingesetzt werden. Zusammen mit der Implementierung der neuen Funktion «SharedKeyword» können Symbole auf unterschiedlichen Displays miteinander verknüpft werden. Dies würde künftige Änderungen und Erweiterungen einfacher und weniger zeitaufwändig machen.
Studiengang: Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Vertraulichkeit: vertraulich
Art der Arbeit
Bachelor Thesis
Auftraggebende
Swissgrid AG, Aarau
Autorinnen und Autoren
Schibli, Linda
Betreuende Dozierende
Spahic, Maja
Publikationsjahr
2022
Sprache der Arbeit
Deutsch
Vertraulichkeit
vertraulich
Studiengang
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Standort Studiengang
Olten
Keywords
Graphical User Interface Optimierung