Future Skills

Durch die Digitalisierung entsteht ein grosser Wandel in der volatilen Arbeitswelt. Das einmal erlernte Wissen gilt nicht mehr. Die Qualifikationen und die Kompetenzprofile verändern sich durch die Digitalisierung. Stetige Erneuerung und Ergänzung der Skills sind nötig, um im Weltmarkt zu bestehen.

Stoll, Leander, 2023

Art der Arbeit Bachelor Thesis
Auftraggebende Digicomp Academy AG
Betreuende Dozierende Bieber, Kevin
Keywords Future Skills, Digitale Transformation, Kompetenzentwicklung, Skill Gaps, Neue Schlüsselkompetenzen, Kompetenzprofil, Prozess Personalentwicklung, Lernen der Zukunft
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Die Auftraggeberschaft aus dem Bildungsbereich vermittelt Wissen mit dem Fokus auf die digitale Transformation, was sowohl das Programmieren wie auch Prozessmanagement, Datenschutz etc. umfasst. Durch diese Spezialisierung auf die digitale Transformation muss sie rasch auf Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt reagieren und die Kursinhalte laufend anpassen. Die digitale Transformation führt dazu, dass sich einige Aufgaben erübrigen, andere dafür hinzukommen und wiederum sich ganz neue Tätigkeiten auftun. Welche Future Skills werden benötigt, wie werden sie evaluiert, wie vermittelt und gelernt?
Das methodische Vorgehen bei der Bachelorarbeit umfasst eine Literaturrecherche und das Durchführen von drei qualitativ semistrukturierten Experten-Interviews. Diese Interviews wurden mit Experten aus unterschiedlichen Berufssparten geführt.
Nebst den Fachskills wie z.B. Programmieren, Datenanalyse etc. braucht es zunehmend Soft Skills wie zum Beispiel Flexibilität, unternehmerisches Denken, ebenso kritisches, analytisches sowie interdisziplinäres Denken. Selbständiges Arbeiten und eigene Entscheidungen treffen, diese reflektieren und in interdisziplinären Teams zusammenarbeiten, gepaart mit guten kommunikativen Fähigkeiten gehören nebst dem lebenslangen Lernen zur zukünftigen Arbeitswelt. Um Future Skills zu identifizieren, nutzen Unternehmen mehrheitlich die Mitarbeiter*innen oder die Vorgesetzten vorwiegend mit dem Instrument des Mitarbeitergesprächs. Es gibt Kompetenzmodelle, bei denen der künftige Skill-Bedarf mittels IST-/ SOLL-Zustand erhoben werden kann; diese werden aber weit weniger eingesetzt. Die Menschen möchten gerne mehr am Arbeitsort lernen, in Austauschgruppen und in Teams lernen und sich vernetzen sowie vermehrt individuell lernen. Das reine Fachwissen können sie gut über E-Learning oder virtuelle Klassenzimmer erlernen. Daneben gewinnt praxisbezogenes Lernen an Wichtigkeit. Ebenso ist eine kontinuierliche Aussen- und Selbstreflexion nötig.
Studiengang: Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Vertraulichkeit: vertraulich
Art der Arbeit
Bachelor Thesis
Auftraggebende
Digicomp Academy AG
Autorinnen und Autoren
Stoll, Leander
Betreuende Dozierende
Bieber, Kevin
Publikationsjahr
2023
Sprache der Arbeit
Deutsch
Vertraulichkeit
vertraulich
Studiengang
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Standort Studiengang
Olten
Keywords
Future Skills, Digitale Transformation, Kompetenzentwicklung, Skill Gaps, Neue Schlüsselkompetenzen, Kompetenzprofil, Prozess Personalentwicklung, Lernen der Zukunft