Personalmarketing und Employer Branding

Der Fachkräftemangel verschärft den Wettbewerb unter Unternehmen um Arbeitskräfte in der Schweiz. Dies führt dazu, dass sich Unternehmen als attraktive Arbeitgebende bei potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten positionieren müssen.

Stern, Oliver, 2022

Art der Arbeit Bachelor Thesis
Auftraggebende Halter AG
Betreuende Dozierende Tillessen, Joachim
Keywords Personalmarketing und Employer Branding
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Um ihr Employer Branding zu stärken, müssen Unternehmen sich von der Konkurrenz abheben und aufzeigen, warum man sich für bei Ihnen bewerben soll. Im Besonderen gilt dies für die Generation Z, die ab 1995 Geborenen. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie im Wettbewerb um Fachkräfte ihr Employer Branding stärken und sich in der Personalrekrutierung neue Kanäle erschliessen muss. Diese Arbeit untersucht, inwiefern eine integrierte Kommunikation zur Steigerung der Quantität des rekrutierten Personals beitragen kann und wie sie im Vergleich zu zwei Mitbewerbern da steht im Employer Branding.
In der Primärrecherche Interviews mit Studierenden aus den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen sowie Mitarbeitenden des Auftraggebers durchgeführt. In der Sekundärrecherche wurde Fachliteratur zu den beiden Themen und unternehmensinterne Dokumente analyisiert. Zusätzlich anhand des 5-Phasenmodells ein Benchmarking der Karriereseiten und Social-Media-Aktiväten durchgeführt. Daraus galt es abzuleiten, welche Kommunikationskanäle für den Auftraggeber zusätzlich Sinn ergeben. Anhand des FHNW-Modells des intergrierten Kommunikationsmanagements wurden die Empfehlungen entwickelt
Da der Auftraggeber bislang in der Personalstrategie auf berufserfahrene Kandidatinnen und Kandidaten fokussiert, gilt es zu entscheiden, ob er seine bisherige Personalstrategie ausweiten soll auf Absolventinnen und Absolventen. Dies wird basierend auf den Erkenntnissen aus dem Benchmarking bereits von einem Mitbewerbenden in enger Kooperation mit der einer Fachhochschule umgesetzt. Aufgrund der Auslastung im Tagesgeschäft sowie dem grossen Abstand im Benchmarking zur Mitbewerbenden wird die Schaffung einer 50-60%-Stelle, angesiedelt bei der Personalabteilung empfohlen. Diese Funktion soll sich ausschliesslich mit Personalmarketing und Employer Branding befassen. Basierend auf den Erkenntnissen dieser Arbeit, ist die Unternehmenskultur der wichtigste Treiber für Kandidatinnen und Kandidaten, sich für einen Arbeitgebenden zu entscheiden. Daher gilt es a die dafür richtigen Kommunikationskanäle zu evaluieren und -inhalte zu definieren, um die Generation Z und ältere Generationen zielgruppengerecht anzusprechen.
Studiengang: Betriebsökonomie (Bachelor)
Vertraulichkeit: vertraulich
Art der Arbeit
Bachelor Thesis
Auftraggebende
Halter AG, Schlieren
Autorinnen und Autoren
Stern, Oliver
Betreuende Dozierende
Tillessen, Joachim
Publikationsjahr
2022
Sprache der Arbeit
Deutsch
Vertraulichkeit
vertraulich
Studiengang
Betriebsökonomie (Bachelor)
Standort Studiengang
Olten
Keywords
Personalmarketing und Employer Branding