Architektur der Point-of-Sale-Services/Systeme des Schweizerischen Nationalmuseums (SNM)

Das SNM interagiert über verschiedene Point-of-Sale-Services und Systeme mit seinem Publikum. Diese stammen von verschiedenen Anbietern. Der Datenaustausch zwischen den Systemen und Services sowie die Automatisierung der Schnittstellen stellen eine Herausforderung dar.

Nikic, Neven, 2022

Art der Arbeit Bachelor Thesis
Auftraggebende Schweizerisches Nationalmuseum
Betreuende Dozierende Jüngling, Stephan
Keywords Architektur POS-Services/Systeme Geschäftsprozessmanagement BPMN Visitor Journey Prozesslandkarte
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Das Ziel dieser Bachelorarbeit liegt in der Beschaffung einer möglichst vollständigen Übersicht über die Point- of-Sales-Interaktionen und der Dokumentation der bestehenden Prozesse. Es soll ein besseres Verständnis bezüglich der Berührungspunkte mit der Kundschaft geschaffen werden. Auch soll mit dieser Arbeit eine Grundlage für weiterführende Projekte gewährleistet werden.
Der Aufbau dieser Bachelorarbeit stützt sich auf den Kreislauf, welcher von den Autoren Freund und Rücker in ihrem Buch «Praxishandbuch BPMN» vorgestellt wurde. Dadurch resultierten einzelne Aktivitäten wie die Literaturrecherche oder Interviewführung zur Informationsbeschaffung, welche anschliessend für die Prozessdokumentation essenziell waren.
Um Resultate generieren zu können, war eine Prozesserhebung nötig. In diesem Schritt wurden Interviews mit Schlüsselpersonen geführt und Beobachtungen wie Testkäufe getätigt. Erkenntnisse aus der Prozesserhebung, wurden dann für die Prozessdokumentation verwendet. Zum ersten Ergebnis zählt die Prozesslandkarte, mit welcher eine grafische Übersicht über die essenziellen Prozesse in Bezug auf die POS-Services/Systeme erstellt wurde. Die Darstellung wird in Management-, Kern- und Unterstützungsprozesse unterteilt. Um die Datenflüsse zwischen den einzelnen Anwendungen, Services und Abteilungen in Bezug auf den POS besser nachvollziehen zu können, wurde eine zusammenfassende Grafik erstellt, welche den aktuellen Stand im Landesmuseum Zürich darstellt. Mit der «Visitor Journey» wurde eine Grafik erstellt, welche die Reise der potenziellen Kundschaft in ihren einzelnen Stufen und Berührungspunkten anschaulich visualisiert. Als Modellierungssprache wurde die «Business Process Management Notation» verwendet. Mit diesen Prozessmodellen wird eine Prozessverbesserung wie auch -automatisierung durch ein «Workflow- Management-System» ermöglicht.
Studiengang: Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Vertraulichkeit: vertraulich
Art der Arbeit
Bachelor Thesis
Auftraggebende
Schweizerisches Nationalmuseum, Zürich
Autorinnen und Autoren
Nikic, Neven
Betreuende Dozierende
Jüngling, Stephan
Publikationsjahr
2022
Sprache der Arbeit
Deutsch
Vertraulichkeit
vertraulich
Studiengang
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Standort Studiengang
Olten
Keywords
Architektur POS-Services/Systeme Geschäftsprozessmanagement BPMN Visitor Journey Prozesslandkarte