Krisenkommunikation an der FHNW - Analyse der Krisenkommunikation während der Corona-Pandemie

COVID19 hat das Leben, wie wir Menschen uns dieses gewohnt sind, komplett verändert und Unternehmen vor grosse Herausforderungen gestellt, was ihre Interne und Externe Kommunikation anbelangt. Auch die FHNW war dazu gezwungen, eine geeignete Krisenkommunikation umzusetzen. Doch ist ihr das gelungen?

Seiler, Noelle & Milosevic, Marija, 2020

Art der Arbeit Bachelor Thesis
Auftraggebende Hochschule für Wirtschaft FHNW
Betreuende Dozierende Legena, Valeria
Keywords Krisenkommunikation, Corona-Pandemie, Kommunikationsformen, Anspruchsgruppen, Interne Kommunikaton FHNW
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Aufgrund der aktuellen Krisensituation weltweit erliess der Bundesrat zum Schutz der Bevölkerung und Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus zahlreiche Vorschriften und Sicherheistmassnahmen. Die FHNW, als Aufraggeberin dieser Arbeit, übernimmt in dieser Krise eine grosse Verantwortung gegenüber ihrer Anspruchsgruppen in Bezug auf die Kommunikation, welche mittels Vergleichen, Interviews und unter Berücksichtigung der Krisenkommunikationstheorie analysiert wurde.
Bei dieser Bachelor Thesis handelt es sich um eine praktische Arbeit mit zahlreichen Analysen, Vergleichen und Erfahrungsberichten. Ausgewählte Personen wurden zum Thema befragt und ihre Einschätzungen eingeholt. Dazu zählen Einzelstimmen aus der Leitung der Fachhochschule Nordwestschweiz, Eindrücke eines Dozenten, sowie von zwei Studierenden der FHNW, als auch die Meinung einer Studentin einer anderen Fachhochschule. Die Einschätzungen der Autorinnen fliessen ebenfalls mit ein und die der Experten aus dem Bundeshaus werden thematisiert. Die Theorie dient als Grundlage für die Analysen.
Die Auftraggeberschaft wünscht eine Evaluation der von der Fachhochschule umgesetzten Krisenkommunikation mit anschliessenden Verbesserungsvorschlägen für eine zukünftige Krisenkommunikation. Die aufgrund der Analysen gewonnenen positiven Erkenntnisse sowie Optimierungspotenziale werden festgehalten und im Massnahmenkatalog berücksichtigt. In Form einer Checkliste dient er der FHNW als nützliches Hilfsmittel in einer ohnehin hektischen Krisensituation. Er schafft Ordnung und ermöglicht eine umfassende Planung sowie Dokumentation. Mittels Unterteilung in die verschiedenen Phasen einer Krise, werden die notwendigen Massnahmen in Bezug auf die Interne Kommunikation, also gegenüber internen Anspruchsgruppen wie Dozierenden, Studierenden sowie Mitarbeitenden, gesamtheitlich abgedeckt. Anhand der durchgeführten Untersuchungen beobachten die Autorinnen eine vorbildliche Umsetzung der Krisenkommunikation und erachten die gewählte Kommunikationsform, gestützt auf die erhaltenen Rückmeldungen, als erfolgreich. Optimierungspotenzial wurde hauptsächlich in Bezug auf die Konsistenz, die kommunikationsverantwortliche Person sowie die Ausgestaltung identifiziert.
Studiengang: Betriebsökonomie (Bachelor)
Vertraulichkeit: vertraulich
Art der Arbeit
Bachelor Thesis
Auftraggebende
Hochschule für Wirtschaft FHNW, Brugg-Windisch
Autorinnen und Autoren
Seiler, Noelle & Milosevic, Marija
Betreuende Dozierende
Legena, Valeria
Publikationsjahr
2020
Sprache der Arbeit
Deutsch
Vertraulichkeit
vertraulich
Studiengang
Betriebsökonomie (Bachelor)
Standort Studiengang
Brugg-Windisch
Keywords
Krisenkommunikation, Corona-Pandemie, Kommunikationsformen, Anspruchsgruppen, Interne Kommunikaton FHNW