Ein Employer Branding Konzept für die tilia Stiftung für Langzeitpflege

Für jeden, dem authentische Kommunikation und klare Strukturen wichtig sind, ist die tilia Stiftung genau die richtige Arbeitgeberin, weil sie Bewohnende und Mitarbeitende in den Mittelpunkt stellt und ihre Versprechen einhält!

Sägesser, Adrian & Maier, Juliana, 2019

Art der Arbeit Bachelor Thesis
Auftraggebende tilia Stiftung für Langzeitpflege
Betreuende Dozierende Müller, Richard
Keywords Langzeitpflege, Arbeitgebermarke, Arbeitgeberattraktivität, Kommunikation, Bindung von Mitarbeitenden
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Die tilia Stiftung für Langzeitpflege betreibt sechs Pflegezentren in der Region Bern. Als Arbeitgeberin mit rund 650 Angestellten geniesst sie einen sehr guten Ruf. Sie investiert viel in die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden und die Förderung der Arbeitnehmenden-Zufriedenheit. Die gestiegenen Ansprüche der Kundschaft an die Pflege erfordern von den Mitarbeitenden eine hohe Fach- und Sozialkompetenz. Entsprechend qualifizierte Fachkräfte zu erreichen ist eine grosse Herausforderung und es besteht das Risiko eines Personalmangels. Die tilia Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die attraktivste Arbeitgeberin der Langzeitpflege in der Region Bern zu sein. Dies ist die Ausgangslage für das Employer Branding Konzept.
Anhand einer Arbeitgeber-, Umwelt- und reduzierten Konkurrenzanalyse wird die Ist- Situation ermittelt. Diese Resultate werden mit den Erkenntnissen aus einer schriftlichen Umfrage und aus vier Experteninterviews verknüpft und ergeben die Eigenschaften der Zielgruppe, Studierende FH/HF und Lernende FaGe. Das Employer Branding Konzept orientiert sich nach den "18 Schritten zur Arbeitgebermarke" und gibt Vorschläge zur Positionierung und Kommunikation dieser nach innen und aussen. Zur Kontrolle der Zielerreichung, der Bindung von bestehenden Mitarbeitenden und Steigerung der Arbeitgeberattraktivität werden Vorschläge gemacht.
Als Ergebnis der Arbeit sind einerseits bestimmte Eigenschaften von Pflegefachpersonen FH/HF und Lernenden FaGe, ermittelt worden und somit auch deren spezifischen Ansprüche an Arbeitgebende. Konkret wurde ermittelt, dass es der Zielgruppe wichtig ist, dass die Unternehmenswerte mit den persönlichen Werten übereinstimmen weiter ist die Möglichkeit für eine Weiterbildung von zentraler Bedeutung. Auf dieser Basis wurde die Positionierung der Arbeitgebermarke mit den vier Profilthemen: Weiterbildung und Karriere, Wertschätzung der Mitarbeitenden, Strukturen und Konzepte sowie Fortschritt definiert. Vorschläge für die Kommunikation wurde anhand der Employer Branding Copy Strategie und der Definition der Employer Value Proposition erarbeitet und mit der SBB, als Best Practice-Beispiel, verglichen und erweitert. Daraus ergab sich der Vorschlag für die Einführung von sozialen Medien zur Rekrutierung und Stärkung des Rufes der Langzeitpflege. Zur Kontrolle und Überprüfung des Konzepts wurde der Faktorenkreis und die Formulierung eines Elevator Pitchs angesprochen.
Studiengang: Betriebsökonomie (Bachelor)
Vertraulichkeit: vertraulich
Art der Arbeit
Bachelor Thesis
Auftraggebende
tilia Stiftung für Langzeitpflege, Ostermundigen
Autorinnen und Autoren
Sägesser, Adrian & Maier, Juliana
Betreuende Dozierende
Müller, Richard
Publikationsjahr
2019
Sprache der Arbeit
Deutsch
Vertraulichkeit
vertraulich
Studiengang
Betriebsökonomie (Bachelor)
Standort Studiengang
Olten
Keywords
Langzeitpflege, Arbeitgebermarke, Arbeitgeberattraktivität, Kommunikation, Bindung von Mitarbeitenden